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Neben unseren Behandlern arbeitet in unserer Praxis ein kompetentes Team, das wir Ihnen hier gerne persönlich vorstellen möchten. mehr
Das Buch "Zahnärztliche Implantate" ist ein Ratgeber für Patienten und umfaßt die Einsatzmöglichkeiten von künstlichen Zahnwurzeln in der Zahnheilkunde. mehr
Die Neuentwicklungen in der Implantologie umfassen das Implantatlager (Kieferknochen) und die Implantate (Materialien, Oberfläche und Aufbauteile). mehr
Die kleine Münster-Sightseeing-Tour für unsere auswärtigen Patienten (ca. 1,5 – 2 Std.)
Münster: wer an Münster denkt, denkt zunächst an Studenten, Fahrräder und Kirchen. So ganz verkehrt liegt man damit auch nicht, denn Münster trägt schon seit vielen Jahren den Titel „Fahrradfreundlichste Stadt Deutschlands“ und es wird gemunkelt, dass es in Münster 3x so viele Fahrräder wie Einwohner gibt. Zwei weitere Titel, die Münster unter anderem trägt, sind „Lebenswerteste Stadt der Welt“ in der Kategorie 250.000 – 1.000.000 Einwohner und „Kinderfreundlichste Stadt Deutschlands“.
Für unsere auswärtigen Patienten möchten wir auf unserer Homepage kurz einige Stationen erklären, die man bei dem kleinen „Münsterrundgang Innenstadt“ nicht verpassen sollte:
Von unserer Praxis aus ist man in 1 Minute am Aasee, dem Naherholungsgebiet der Münsteraner mit seiner weltberühmten Segelschule Peter Overschmidt. Hier kann man Tretbootfahren, Segeln, paddeln, rudern oder einfach nur spazieren gehen. Man sollte aber vorsichtig sein, dass man nicht überrannt wird, denn der Aaseerundweg dient besonders den Joggern als echte „Rennbahn“ - und das zu jeder Tages- und Nachtzeit. Von den Aaseeterassen startet das Passagierschiff Prof. Landois zu dem weit über die Landesgrenzen bekannten Allwetterzoo von Münster. Eine Haltestelle ist auch das Freilichtmuseum Mühlenhof, wo besonders am Wochenende und an Feiertagen eine Besichtigung mit „Kiepenkerl-Führungen“ möglich ist.
Auf dem Weg ins Zentrum kommt man an den Aasee-Kugeln vorbei. Diese Kugeln wurden 1977 im Rahmen der Skulptur als Teil eines riesigen imaginären Billardspiels in ihre Position gebracht und werden regelmäßig von selbsternannten Künstlern „optisch verfeinert“.
Vom Aasee gelangt man durch die Aegidiistraße in Münsters gute Stube – die Innenstadt mit dem Prinzipalmarkt, der das Haupteinkaufszentrum im Herzen von Münster bildet. Am Prinzipalmarkt findet man das Rathaus von Münster mit dem Friedenssaal, wo 1648 der 30-jährige Krieg mit dem Westfälischen Frieden endete.
Über dem Prinzipalmarkt ragt der höchste Kirchturm Münsters in die Höhe: die Lambertikirche ist besonders wegen der 3 Käfige bekannt, in denen die Wiedertäufer Bernhard Krechting, Bernd Knipperdolling und Johann Bockelson genannt Jan van Leiden 1535 hingerichtet wurden.
Aber auf dem Kirchturm wird auch der „höchste“ Beamte Deutschlands als sogenannter Türmer beschäftigt. Der Türmer soll aus historischer Zeit Gefahren in Form von Angriffen und Feuer melden. Abends hört man im 15-Minuten-Takt das Horn des Türmers über den Prinzipalmarkt klingen, was aber mehr als historische Touristenattraktion zu sehen ist.
Vom Prinzipalmarkt zum Dom und Domplatz ist es nur wenige Minuten Gehweg. Der Dom ist eine Besichtigung wert, aber man sollte hierfür etwas Zeit mitbringen. Genießen sollte man als Auswärtiger aber auf jeden Fall den Wochenmarkt, der mittwochs und samstags auf dem Domplatz stattfindet und mit Sicherheit zu den schönsten Wochenmärkten in ganz Deutschland zählt.
Vom Domplatz kann man die Überwasserkirche sehen und an ihr vorbei durch das „KUH-Viertel“ zum Schloss von Münster gehen. Das KUH-Viertel wird besonders als Kneipenviertel von den Studenten genutzt und als Hauptgetränk wird hier das Pinkus-Bier und Altbierbowle getrunken. Bekannt ist das Kuhviertel auch dafür, dass man hier früher eine eigene Sprache mit Namen Massematte gesprochen hat. Aus dieser Sprache stammen auch noch die typischen Münsteranerwörter „Leeze“ für Fahrrad oder „jovel“ für gut und „schovel“ für gemein oder schlecht.
Über die Promenade – dem grünen Gürtel um die Innenstadt von Münster – gelangt man zum Schloss (1767-1787), das Conrad Schlaun, einer der berühmtesten Architekten des deutschen Barocks geplant und erbaut hat. Weitere Bauten sind der Erbdrostenhof (1755), die Clemenskirche (1745-1753) und das Rüschhaus (1767-1773).
Vor dem Schloss hat der Jahrhundertsturm Kyrill im Januar am 18.01.2007 sämtliche Promenadenbäume entwurzelt und zerstört. Diese wurden in einer einzigartigen Bürgeraktion neu bepflanzt, wobei Bürger von Münster eine Patenschaft für ihre Winterlinde erwerben konnten. Auch unsere Praxis ist Besitzer eines Baumes (Nr. 73).
Über die Promenade gelangt man wieder zum Aasee und der kleine Innenstadtrundgang endet an unserer Praxis.
Viel Spaß bei dem Erkunden unserer Stadt Münster.